Königsteiner Sommer Symposium | Referenten 2019
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Referenten

Dr. Banach-orangekreis
Begrüßung und Einführung ins Thema
Synoptische Zahnheilkunde – gemeinsam wird‘s besser

Einführung

Dr. med. dent. Thomas Banach

Zahnarzt, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Seit 1997 niedergelassen in Königstein im Taunus

 

 

Vita

 

2005

Gründung der Studiengruppe SIZZ (Studiengruppe für integrative zahnärztliche Zusammenarbeit

1997

Praxiseröffnung in Königstein

1996

Prüfung zum Fachzahnarzt

1995 – 1996

Weiterbildungsassistent an der zahnmedizinischen Fakultät der Charité, Berlin

1993 – 1994

Weiterbildungsassistent für Kieferorthopädie, Praxis Dr. Toll, Bad Soden

1991

Promotion an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz

1990 – 1992

Zahnärztliche Tätigkeit in Barcelona, Spanien und Darmstadt

1984 – 1990

Studium der Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz

 

Mitglied in folgenden Fachverbänden

  • Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)
  • Deutsche Gesellschaft für linguale Kieferorthopädie (DGLO)
  • Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden (BDK)
  • European Society of Lingual Orthodontics (ESLO)
  • American Association of Orthodontists (AAO)
  • World Federation of Orthodontists (WFO)
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Vortrag 1
Die digitale endodontische Praxis

REFERENT 1

Dr. med. dent. M. S. D. (Boston Univ.) Oliver Pontius

Fachzahnarzt für Endondontologie

Niedergelassen in Bad Homburg

 

• Diplomate of the American Board of Endodontics
• Master of Science in Endodontics, Boston University
• Certificate of Advanced Graduate Study in Endodontics, Boston University
• American Association of Endodontists, Special Member
• European Society of Endodontology, Specialist Member
• Wissenschaftlicher Leiter und Referent der Strukturierten Fortbildung Endodontie der Zahnärztekammer Hamburg
• Spezialist für Endodontie, Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung
• Spezialist für Endodontie, Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie
• Lehrauftrag Postgraduiertenprogramm Endodontie, Université Paris Diderot VII
Im Gegensatz zu deutschen Universitäten hat sich in den USA ein in Fachdisziplinen unterteiltes Studienangebot durchgesetzt. Dies ist sicher ein Grund, warum man sich an der Boston University so intensiv dem Thema Endodontie widmen konnte.

 

Vita

 

Dr. Pontius unterbrach seine Praxistätigkeit für 3 Jahre, um seine Ausbildung bei Dr. Schilder am Endodontic Department der Boston University in USA zu absolvieren. Diese Universität gilt auf dem Gebiet der Endodontie als eine der führenden Schulen der Welt. Dr. Pontius war damit der erste US-diplomierte Deutsche mit einer Facharztausbildung auf dem Gebiet der Endodontie. So kam diese Methode auf direktem Wege nach Deutschland.

Doch das ist noch nicht alles. Was für den Meisterkoch der Stern im Michelin-Führer, ist für den Endodontie-Facharzt die Ernennung zum „Diplomate of the American Board of Endodontics“. Dr. Oliver Pontius erhielt 2003, als zweiter Europäer, diese höchste Qualifikation, die auf dem Gebiet der Endodontie erzielt werden kann.

→ Qualifikationen deutscher Endodontologen (PDF-Datei)

Oliver Pontius nutzt seine umfangreichen Erfahrungen in der Endodontie zur Entwicklung dieses in Deutschland noch jungen Fachbereichs der Zahnheilkunde. Besonders zu erwähnen sind, neben zahlreichen Fachvorträgen, Universität Diderot Paris VII sowie der Boston University, die »Pontius Study-Group«, die mehrfach im Jahr zusammenkommt.

 

 

Vortrag

 

Als wichtige Bausteine einer voll digitalisierten endodontischen Praxis werden das Design des Behandlungsplatzes sowie eine spezifische Praxismanagement Software vorgestellt werden. Diese beeinflussen entscheidend die Ergonomie des gesamten  Behandlungsablaufs .

Die Einbindung neuer Technologien wie die dentale Volumentomographie gehören mittlerweile zum Behandlungsstandard, da diese im Bereich der Diagnostik, der Behandlungsplanung sowie der Reevaluation des Behandlungserfolgs signifikante Vorteile im Vergleich zu konventionellen 2-D Techniken bringen.

Anhand klinischer Fallbeispiele (Auffinden von periapikalen Läsionen,  Resorptionen, Perforationen, Calcificationen, Wurzelfrakturen, komplexer Wurzelkanalanatomie) wird dies veranschaulicht werden.

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Vortrag 2

Regel- und Sonderfälle im dysgnathie-chirurgischen Alltag

REFERENT 2

Dr.med. Dr.med.dent. Michelle Klos

Geschäftsführende Oberärztin.

Seit 2016 Leiterin des dysgnathiechirurgischen Schwerpunktes und der Craniofacialen Chirurgie, Universitätsklinikum Frankfurt

Klinische Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Craniofaciale Fehlbildungen
  • Dysgnathien

 

Vita

 

2005 – 2015    Ärztliche Tätigkeit in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/ Plastische Chirurgie des Universitätsklinikums Jena,

zuletzt als leitende Oberärztin

 

2012                Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

2014                Zusatzbezeichnung Plastische Operationen

 

Akademische Ausbildung

2007               Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr. med.

2012               Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr. med. dent.

 

Universitäre Ausbildung

2005               Erlangung der ärztlichen Approbation an der Friedrich Schiller-Universität Jena

2009                Erlangung der zahnärztlichen Approbation an der Friedrich Schiller-Universität Jena

 

Stipendium

2000 – 2005    Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

 

 

Vortrag

 

Regel- und Sonderfälle im dysgnathie-chirurgischen Alltag

Die kieferorthopädische Therapie erwachsener Patienten ist mittlerweile flächendeckend in der kieferorthopädischen Praxis etabliert. In Fällen, in denen der Fehlbiss nicht rein kieferorthopädisch behoben werden kann, besteht die Möglichkeit einer kombinierten kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Behandlung. Im vorliegenden Beitrag werden anhand verschiedener Fallbeispiele gängige dysgnathie-chirurgische Methoden veranschaulicht sowie von der Routine abweichende Maßnahmen in Spezialfällen präsentiert.

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Vortrag 3

Der Zahn der Zeit –

Datenschutz beginnt im Mund

REFERENT 3

Dr. Frank Tykwer

 

Rechtsanwalt und Notar

 

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Münster

 

Tätigkeitsschwerpunkte

Vizepräsident Deutsche Anwaltsnotare
Datenschutzbeauftragter

 

Vita

1996    Gründung einer Rechtsanwalts- und Notarkanzlei in Recklinghausen

1997    Promotion zum Dr. jur.

2009    Gründung der Akademie für Notarfachwirte